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Schlafstörungen

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Ein gesunder, erholsamer und ausreichend langer Schlaf ist für den Menschen unabdingbar. Während dem Schlaf gehen Körper und Gehirn gleichermaßen in den Regenerationsmodus, weshalb der Körper bis auf einige Basisfunktionen auch weitestgehend “heruntergefahren” wird. Gepaart mit einem guten, tiefen Schlaf, können Sie so in den nächsten Tag voller Energie starten und sich neuen, wichtigen Aufgaben widmen. Ebenso ist ein gesunder Schlaf langfristig für einen gesunden Körper notwendig. Dauerhafter Schlafentzug kann allerlei negative Effekte mit sich bringen, zudem klagen Betroffene über eine immense psychische Belastung und einen durcheinandergewirbelten Alltag.

Schlafstörungen zeigen sich in ganz unterschiedlicher Form. Bei einer leicht ausgeprägten Variante haben Sie mitunter nur einen leichten Schlaf, gehen also nicht oder nur sehr kurz in die REM-Phase über, in der ein Großteil der Erholung stattfindet und Erlebtes beispielsweise über Träume verarbeitet wird. Außerdem tun sich viele Menschen immer häufiger mit dem Einschlafen schwer, was unter anderem mit unserem hektischen Alltag und dem Kontakt zu vielen grell leuchtenden Displays, wie am PC oder beim Smartphone, zu tun hat. Wer hingegen eine ausgeprägte Insomnie hat, findet praktisch gar keinen Schlaf mehr. Dann wälzen Sie sich regelmäßig die gesamte Nacht über im Bett umher, finden bestenfalls einmal kurz in den Schlaf, wachen aber direkt wieder auf.

Solch eine Schlaflosigkeit geht enorm zu Lasten der Gesundheit und Psyche, zudem kommt sie mit allerlei Einschränkungen im Alltag daher. Wer in der Nacht nicht gut oder gar nicht schläft, ist kaum in der Lage am nächsten Tag Leistung abzurufen – vor allem im Job kann das zur enormen Belastung werden.

Sporadische Schlafstörungen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Wenn diese aber länger als einige Tage andauern oder immer wieder auftreten, ohne dass sich eine Verbesserung Ihres Zustandes zeigt, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Unter Umständen sind die Schlafstörungen lediglich ein Warnsignal Ihres Körpers, was durch den Mediziner diagnostiziert werden muss.

Warum CBD statt anderer Schlafmittel/Schlafhilfen verwenden?

Generell ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie verschiedene Schlafmittel oder Schlafhilfen ausprobieren. Die “harten” Schlafmittel sind in Deutschland sowieso nicht frei verkäuflich und werden daher nur nach vorheriger Absprache mit dem behandelnden Arzt auf Rezept ausgestellt. Einige wenige leichte Schlafmittel auf chemischer Basis können für eine temporäre Hilfe erworben werden. Sie sollten jedoch berücksichtigen, dass insbesondere chemische Schlafmittel stets eine Suchtwirkung besitzen, die bei einigen weniger und bei anderen stärker ausgeprägt ist.

Über das Endocannabinoid-System interagiert Cannabidiol, ebenso wie andere Cannabinoide, in direkter Art und Weise mit CB-Rezeptoren im Gehirn, nimmt dadurch also Einfluss auf das zentrale Nervensystem. Weiterhin ist es für seine beruhigende, angstnehmende Wirkung bekannt, was sich im heimischen Schlafzimmer ebenso positiv bemerkbar machen kann.

Welche Dosierung ist für eine effektive Wirkung vom CBD anzustreben?

Es ist immer ratsam, sich an die Verzehrempfehlung des Herstellers zu halten. Zwar gibt es, wie Sie gleich feststellen werden, generelle Richtwerte in der Behandlung mit CBD, letztlich reagiert aber jeder Mensch anders. Indem die Verzehrempfehlung nicht überschritten wird, gehen Sie vor allem als Einsteiger auf “Nummer sicher”.

Die exakte Dosierung ist immer davon abhängig, welche Konzentration Ihr CBD-Produkt besitzt. Es ist deshalb ratsam, dass Sie sich informieren, wie viel mg CBD über einen Tropfen (oder eine andere Form der Dosierung) an den Körper übermittelt werden und einen Artzt konsultieren. Bei vielen Menschen erweisen sich bereits rund 25 mg CBD täglich als eine positive Dosierung, bei der auch ein gesunder Schlaf unterstützt werden könnte. Sie haben von diesem Richtwert aus außerdem die Möglichkeit, die Dosierung Schritt für Schritt und Woche für Woche, bis zur maximalen Verzehrempfehlung, anzuheben. Wir raten Ihnen vor einer Schlaffördernen Therapie durch CBD Ihren Arzt aufzusuchen und Ihr Vorhaben zu besprechen.

 

Quellen 1Mayo Clinic Staff. (2016). Insomnia. mayoclinic.org/diseases-conditions/insomnia/symptoms-causes/syc-20355167
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Chagas MH, et al. (2014). Cannabidiol can improve complex sleep-related behaviours associated with rapid eye movement sleep behaviour disorder in Parkinson’s disease patients. DOI: 10.1111/jcpt.12179
Babson KA, et al. (2017). Cannabis, cannabinoids, and sleep: A review of the literature. DOI:
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Murillo-Rodríguez E, et al. (2014). Potential effects of cannabidiol as a wake-promoting agent

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