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Epilepsie

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Heute soll es um die Frage gehen, ob CBD gegen Epilepsie helfen kann. Die moderne Medizin hat mittlerweile eine Vielzahl an Arzneimitteln gegen Epilepsie zu bieten. Aber ein Großteil derer geht doch mit zum Teil erheblichen Nebenwirkungen einher. Zwar sind die Krampf unterdrückenden Medikamente ausgesprochen hilfreich und sie tragen dazu bei, die Lebensqualität von Epileptikern zu verbessern. Aber wer will schon gerne ein Leben lang chemische Substanzen zu sich nehmen?

Da verwundert es nicht, dass an Epilepsie erkrankte Menschen verstärkt auf vielversprechende Alternativen wie Cannabidiol zurückgreifen. In der Hoffnung, dass diese die Anzahl bzw. die Intensität der Anfälle reduzieren oder vielleicht sogar vollständig unterdrücken. In der Tat gibt es heute Möglichkeiten, die wir als recht vielversprechend erachten.

So lohnt sich an dieser Stelle zunächst einmal ein Blick in die Welt der traditionellen Chinesische Medizin (TCM). Schon im alten China wussten die Menschen um die besonderen Eigenschaften von Cannabinoiden und setzten sie zur Linderung von Krämpfen sowie zur Entspannung ein. Vor allem aber soll Cannabis die störenden Symptome einer Epilepsie lindern können.

Cannabidiol ist durchaus vielversprechend

Fundierte wissenschaftliche Belege zur Wirksamkeit von CBD im Kampf gegen Epilepsie gibt es zwar nach wie vor nicht. Aber dennoch berichten Betroffene immer wieder, dass ihnen die Verwendung bei Epilepsie Erleichterung im Alltag verschafft. Das heißt, dass Cannabidiol ihrer Meinung nach nicht erst die beginnenden Krämpfe unterdrückt, wie es bei der klassischen Medikation der Fall ist. Vielmehr treten Krampfanfälle im Rahmen der Anwendung von Cannabis weitaus seltener auf. Ein echter Vorteil also für den beruflichen und privaten Alltag.

Kann CBD gegen Epilepsie helfen?

Es gibt unterschiedliche Arten von Epilepsie. Wir kennen beispielsweise die so genannte Stirnlappen-Epilepsie, die Hinterhauptslappen-Epilepsie, die Schläfenlappen- sowie die Scheitellappen-Epilepsie. Schon allein aufgrund der Vielzahl der Epilepsie-Varianten wird deutlich, dass es wohl nicht „das“ Allheilmittel dagegen gibt. Trotzdem befasst sich die Wissenschaft immer wieder damit, Untersuchungen durchzuführen, um die Wirksamkeit von Cannabidiol gegen die Krankheit in Augenschein zu nehmen. Und immer wieder ist in den Medien von durchaus beeindruckenden Ergebnissen die Rede.

Eine Studie – die „Chronic administration of cannabidiol to healthy volunteers and epileptic patients“ – besagt beispielsweise, dass CBD gegen Epilepsie durchaus etwas ausrichten kann. So heißt es in den Berichten, dass die Häufigkeit der Krampfanfälle nach der Einnahme bei Epilepsie deutlich reduziert wird. Wir finden, dass diese Bekanntmachungen durchaus Mut machen, und deshalb möchten wir darüber auf unserer Internet-Präsenz berichten.

Quellen https://www.cibdol.de https://cbd360.de/ https://www.cbd-vital.de/ https://www.naturpuls.de

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